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Paradigmenwechsel in der Bauphysik

 

Seit dem späten 18. Jahrhundert bezeichnet Paradigma eine bestimmte wissenschaftliche Lehrmeinung, Denkweise oder Art der Weltanschauung. Wenn sich eine solche grundlegend ändert, nennt man das den Paradigmenwechsel.

Das Problem

Durch die Umstellung bei der Gebäudeheizung von Strahlungswärme (Ofenheizung) auf konvektive Wärme (zentrale Warmwasserheizung) vor etwa 60 Jahren  sind bauphysikalische Mängel entstanden, die in weiterer Folge durch Problemlösungen (Dämmung, Isolierglasfenster, Lüftungssysteme) behoben werden sollten, aber zu immer neuen Problemen führten.

FALSCH

  • EnEV ist Maßstab für Energie und Gebäude oder die Eitelkeiten der Planer
  • Kühle Wände + warme Luft ~22°C Gefährdung durch Schimmel, Algen
  • U-Wert ohne Berücksichtigung von Feuchte und Solartstrahlperiode – Fehlerhafte Rechenmodelle
  • Konvektive Heizung
  • WDVS
  • Umweltbelastung – Sondermüll
  • 3-4fach Verglasung
  • Unwirtschaftliche Maßnahmen

„Habe Mut, dich deines Verstandes ohne fremde Leitung zu bedienen.„

Kant-Wort: Steinbruch 79

RICHTIG

  • Der Mensch steht im Mittelpunkt
  • Warme Oberflächen, kühlere Luft ~15-18°C
  • Strahlungswärme durch Flächentemperierung
  • Gesundes Innenraumklima – kein Schimmel
  • Einfachfenster, 2fach wegen Schall
  • Luftwechsel abhängig von CO2 und VOC
  • Resourcenschonung – Wiedernutzung – nachhaltig
  • Baukultur beachten

Die energetische Wirkung von Fassadenbeschichtungen mit THERMOLINE EXTERIEUR
ist durch Labor- und Praxis-Versuche nachgewiesen.
In Verbindung mit speicherfähigen Untergründen nehmen THERMOLINE -Produkte
deutlich mehr solare Energie auf, als handelsübliche Fassadenanstriche.

Thermographische Aufnahmen nach Versuchsaufbau mit homogenen Mauersteinen. Die linke Seite ist mit ,die rechte Seite ist mit normaler Fassadenfarbe beschichtet.
Aufnahme: Februar, bei klarem Himmel, ohne direkte Sonneneinstrahlung, um ca. 19.00 Uhr.

■ Die rechte Seite der beiden Probekörper wurde mit normaler Fassadenfarbe auf normalem Fassadenputz beschichtet. Der Untergrund nimmt nur wenig Energie auf und erkaltet sehr schnell.

 

 

■ Die linke Seite der beiden Probekörper ist mit THERMOLINE beschichtet. Über den Tag hinweg nimmt der Untergrund deutlich besser solare Energie, bzw. Wärmestrahlung auf, die Wärme wird im Baukörper gespeichert und kann in den
Nachtstunden langsam wieder abgegeben werden.

 

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